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 RE: 17.10.2017 Teil 1

Udo Bauer: Wo die DDR noch lebt, 19.09.2017. http://www.dw.com/de/wo-die-ddr-noch-leb...Twitter-sharing
„Die Hochburg der Linkspartei ist der Ostteil Berlins. Gesine Lötzsch genießt hier Heldinnen-Status. Sie profitiert von den Linientreuen des untergegangenen SED-Staates. […]
Gesine Lötzschs Nemesis heißt Hubertus Knabe. Er residiert nur ein paar Blocks entfernt, leitet die Gedenkstätte Hohenschönhausen. Hier hat die Stasi bis zur Wende ein Untersuchungsgefängnis für politische Gefangene betrieben, ein paar Blocks weiter war die Stasi-Zentrale. Knabe ist ein erklärter Gegner der Linkspartei. Er wirft ihr vor, nie glaubhaft ihre Vergangenheit in der DDR-Diktatur aufgearbeitet zu haben. Im Gegenteil: "Sie versucht sich ihre Klientel, die hier lebt, gefällig zu halten." Knabe wirft Gesine Lötzsch konkret vor, dass sie sich als "Heldin" von Stasi-Veteranenverbänden feiern lasse, dafür, "dass sie sich zum Beispiel für die Aufstockung ihrer Renten einsetzt".
Tatsächlich wohnen viele ehemalige Stasi-Mitarbeiter noch heute in unmittelbarer Nähe ihrer alten Wirkungsstätte. In ihren Stammkneipen, sagt Knabe, "verhöhnen sie die damaligen Opfer als Kriminelle". Hubertus Knabe sehen sie als Stachel im Fleisch ihrer "kleinen DDR".“
Habe an einer Podiumsdiskusion mit Fau Lötzsch in Lichtenberg teilgenommen. Der Landtagskandidat der SPD sprach von einem Heimspiel der Frau Lötsch. Zu Ihrem Autrittserklärung aus der SPD möchte ich Ihnen noch was darlegen.
S. Augstin /Tel.03030603108



Augstin, 08.02.2019 14:38
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